
VerbaAlpina widmete sich der Dokumentation der dialektalen lexikalischen Variation im Alpenraum innerhalb regionstypischer Konzeptdomänen.
Kurzbeschreibung des Projekts
Das Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) ist ein internationaler Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen der Geisteswissenschaften, die sich den Digital Humanities zugehörig fühlen. Das Institut forscht in verschiedenen Teilbereichen der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften, vor allem zur Erschließung, Verarbeitung und Präsentation von Wissen, das aus den Objekten, Dokumenten und Texten dieser Disziplinen gewonnen wird. Es treibt den Aufbau, die Vernetzung und die Verbreitung entsprechender Kompetenzen in Forschung und Lehre voran und unterstützt die Entwicklung der Digital Humanities aktiv durch Beratung, Gremienarbeit, Veranstaltungsorganisation, Weiterbildungsangebote, Softwareentwicklung, Grundlagenforschung und Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe.
Projektinhalt
Das Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) ist ein (virtueller) Zusammenschluß von Forschern, die sich mit der Anwendung von digitalen Methoden auf historische Dokumente beschäftigen. Das Institut wurde 2006 gegründet. Seine Mitglieder arbeiten in wichtigen internationalen Forschungsprojekten mit. Das Institut versteht sich als Kristallisationspunkt für die Anwendung von IT-Technologien im Bereich der Editorik, d.h. die Wissenschaft vom Edieren, und der Dokumentologie, d.h. einer Wissenschaft vom historischen Dokument, die dieses als physisches Objekt ebenso wie als Textträger versteht. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, beteiligen sich die Mitglieder an einschlägigen aktuellen Diskussionen durch Rezensionen und wissenschaftliche Beiträge, organisieren Tagungen, beraten zukunftsweisende Projekte und schulen den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Erfahren Sie mehr unter
www.i-d-e.de/
Fügen Sie Ihr DH-Forschungsprojekt dem Projektschaufenster hinzu, indem Sie eine kurze Projektbeschreibung über das Webformular einreichen. Geben Sie Projektdaten, eine Kurzbeschreibung, eine Grafik oder Visualisierung sowie eine detaillierte Beschreibung des Projektinhalts mit fachlicher Zuordnung, Adressaten, Mehrwert, Projektverantwortlichen, Finanzierungsinformationen und Laufzeit an.

VerbaAlpina widmete sich der Dokumentation der dialektalen lexikalischen Variation im Alpenraum innerhalb regionstypischer Konzeptdomänen.

Das Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK) wird seit 2008 am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache aufgebaut. Das Korpus enthält Audio-

ZenMEM ist ein dezidiert offener Verbund von Wissenschaftler*innen und darum bemüht, gemeinsam neue, digital gestützte Forschungsmöglichkeiten im Bereich der Kulturwissenschaften

DARIAH-DE (gefördert 2011-2019) unterstützt die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kulturwissenschaftler/innen in Forschung und Lehre. Dazu baut

Digitale Ausgabe der 1773 bis 1858 in 242 Bänden erschienenen Oekonomisch-technologischen Enzyklopädie von J. G. Krünitz.

ZenMEM ist ein dezidiert offener Verbund von Wissenschaftler*innen und darum bemüht, gemeinsam neue, digital gestützte Forschungsmöglichkeiten im Bereich der Kulturwissenschaften

Die Virtuelle Forschungsumgebung TextGrid ist optimiert für die digitale Erschließung geisteswissenschaftlicher Quellen und deren langfristige Archivierung in einem Web-Archiv, insbesondere von TEI-codierten Ressourcen

Mit Dietrich online werden bibliographische Angaben zu ca. 5. Mio im deutschen Sprachraum von 1897- 1944 erschienenen Zeitschriftenaufsätzen und Zeitungsartikeln in einer nach Autorennamen, Titelstichwörtern, deutschsprachigen Schlagwörtern, Zeitschriften- resp. Zeitungstiteln und Jahren durchsuchbaren Online-Datenbank nachgewiesen.
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