
Das Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK) wird seit 2008 am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache aufgebaut. Das Korpus enthält Audio-
Kurzbeschreibung des Projekts
Das Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) ist ein internationaler Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen der Geisteswissenschaften, die sich den Digital Humanities zugehörig fühlen. Das Institut forscht in verschiedenen Teilbereichen der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften, vor allem zur Erschließung, Verarbeitung und Präsentation von Wissen, das aus den Objekten, Dokumenten und Texten dieser Disziplinen gewonnen wird. Es treibt den Aufbau, die Vernetzung und die Verbreitung entsprechender Kompetenzen in Forschung und Lehre voran und unterstützt die Entwicklung der Digital Humanities aktiv durch Beratung, Gremienarbeit, Veranstaltungsorganisation, Weiterbildungsangebote, Softwareentwicklung, Grundlagenforschung und Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe.
Projektinhalt
Das Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) ist ein (virtueller) Zusammenschluß von Forschern, die sich mit der Anwendung von digitalen Methoden auf historische Dokumente beschäftigen. Das Institut wurde 2006 gegründet. Seine Mitglieder arbeiten in wichtigen internationalen Forschungsprojekten mit. Das Institut versteht sich als Kristallisationspunkt für die Anwendung von IT-Technologien im Bereich der Editorik, d.h. die Wissenschaft vom Edieren, und der Dokumentologie, d.h. einer Wissenschaft vom historischen Dokument, die dieses als physisches Objekt ebenso wie als Textträger versteht. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, beteiligen sich die Mitglieder an einschlägigen aktuellen Diskussionen durch Rezensionen und wissenschaftliche Beiträge, organisieren Tagungen, beraten zukunftsweisende Projekte und schulen den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Erfahren Sie mehr unter
www.i-d-e.de/
Fügen Sie Ihr DH-Forschungsprojekt dem Projektschaufenster hinzu, indem Sie eine kurze Projektbeschreibung über das Webformular einreichen. Geben Sie Projektdaten, eine Kurzbeschreibung, eine Grafik oder Visualisierung sowie eine detaillierte Beschreibung des Projektinhalts mit fachlicher Zuordnung, Adressaten, Mehrwert, Projektverantwortlichen, Finanzierungsinformationen und Laufzeit an.

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Arthur Schnitzler gehört zu den bedeutendsten österreichischen Autoren und war ein produktiver und gut vernetzter Briefschreiber. Seine Korrespondenz wurde jedoch

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In einem langfristigen Kooperationsprojekt von Österreichischer Nationalbibliothek und Deutschem Literaturarchiv Marbach werden alle bis 1990 entstandenen 75 Notizbücher in einer

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Annotieren, Analysieren, Interpretieren und Visualisieren: In CATMA können Textwissenschaftler:innen so arbeiten, wie es ihren Fragestellungen am besten entspricht: qualitativ oder quantitativ, bottom-up und explorativ oder deskriptiv und taxonomiebasiert, einzeln oder im Team. Das webbasierte Open Source Tool ist kostenfrei und bietet außerdem die Möglichkeit, eigene Daten zu exportieren, um sie zum Beispiel mit anderen Tools weiter zu verarbeiten.

Publikation der Daten zu Textzeugen des altägyptischen Totenbuchs aus dem Akademievorhaben „Altägyptisches Totenbuch“ (1994/2004–2012). Das 2012 veröffentlichte Portal bietet Beschreibungen, Bildmaterial und Bibliografie zu rund 3000 Textzeugen des Totenbuchs, sowie Visualisierungen und Auswertungen zu den Objekten, Totenbuchspüchen und enthaltenen Motiven. Es ist eine zentrale Ressource der internationalen Totenbuchforschung und wird kontinuierlich am CCeH betreut.
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