
Das Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. (IDE) ist ein internationaler Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen der
Short description of the project
The forTEXT Portal offers introductory, citable descriptions of methods and reviews of text collections and tools - from digitisation through annotation to interpretation and visualization of literary texts. Additionally, it provides materials for both self-learning and teaching.
As an extension of the portal, the website articles are being published in thematic issues of the open access journal series “forTEXT Hefte” since January 2024, aiming to further establish DH teaching and encourage the exchange between DH lecturers. To this end, open calls on DH teaching materials will follow as part of the forTEXT Hefte from summer 2024.
Project content
forTEXT offers the following content:
Evelyn Gius
Technische Universität Darmstadt
Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft
Residenzschloss 1
64283 Darmstadt
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Das forTEXT Portal bietet einsteigerfreundlich aufbereitete, zitierfähige Methodenbeschreibungen und Reviews von Textsammlungen und Tools – von Digitalisierung über Annotation zu

The project is preparing a new edition of the Frankish capitularies, which are among the central legal sources of the European Middle Ages. On the one hand, these rulers' decrees will be critically edited as individual pieces and published in their reconstructed form with translation in print; on the other hand, the collections central to the history of their impact and reception will be catalogued and made accessible to researchers in a digital edition.

Das Projekt aggregiert Informationen zu digitalen Projekten und Konsortien, die sich im weitesten Sinne mit nicht-lateinischen Schriften beschäftigen. Die gesammelten Daten werden visualisiert und sollen Aussagen darüber treffen, was nötig ist, damit sich die Bedingungen für die Arbeit mit NLS im Bereich Digital Humanities bessern. Zusätzlich dient das Projekt als Knowledgebase für Forscher:innen, die sich einen Eindruck über den state of the field machen wollen. Das Projekt stellt alle Forschungsdaten, den Code und die Workflows im Open Access über GitHub zur Verfügung.
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