Über den Verband - "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum"
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Das Akademienvorhaben hat die philologische Erschließung und kritische Edition antiker und byzantinischer Kommentare, Paraphrasen, Kompendien und Scholien zu den Schriften

Die Website schafft einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu den Werkmaterialien des österreichischen Literaturnobelpreisträgers Peter Handke.

Die digitale Arbeitsumgebung ediarum ist eine aus mehreren Softwarekomponenten bestehende Lösung, die es Wissenschaftler*innen erlaubt, Transkriptionen von Manuskripten und Drucken

Das Zusammenwirken von über 1,200 Projektbeteiligten aus über 50 Ländern ermöglicht eine umfassende Darstellung der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in

Nachhaltiges Forschungsdatenmanagement ist zentral für künftige Forschungen! Dies zeigt etwa die Geschichte der Bonner Längsschnittstudie des Alterns. Fast zwanzig Jahre

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ELAN wird am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik im Sprach-Archiv (TLA – The Language Archive) entwickelt. Es wird in der Programmiersprache Java

ZenMEM ist ein dezidiert offener Verbund von Wissenschaftler*innen und darum bemüht, gemeinsam neue, digital gestützte Forschungsmöglichkeiten im Bereich der Kulturwissenschaften

In Kooperation zwischen der Universität Hamburg und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg werden die ca. 35.000 handschriftlichen Originalbriefe des Dehmel-Archivs

CLARIAH-DE
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Aktuelles
Liebe DH-Community, ich weise Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus
Zahlreiche Fachverbände Kleiner Fächer haben kürzlich ein gemeinsames Positionspapier zur Neugestaltung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) veröffentlicht.
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DHd ist als Regionalverband assoziiert mit der European Association of Digital Humanities (EADH) und damit zugleich im internationalen Dachverband Alliance of Digital Humanities Organizations (ADHO) repräsentiert.