
Das Projekt untersucht den öffentlich-schriftlichen Diskurs der Literaturvermittlung an höheren Schulen im 19. Jahrhundert für alle deutschen Staaten – außer
Kurzbeschreibung des Projekts
Das Zentrum Musik – Edition – Medien (ZenMEM) ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Fakultät für Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn. ZenMEM ist ein dezidiert offener Verbund von Wissenschaftler*innen und darum bemüht, gemeinsam neue, digital gestützte Forschungsmöglichkeiten im Bereich der Kulturwissenschaften zu fördern, zu etablieren und an internationale Entwicklungen anzuschließen.
Projektinhalt
Das ZenMEM ist ein national und international sichtbares Zentrum für Digitale Musik- und Medienedition. Es ist maßgeblich an der Entwicklung und Etablierung internationaler Musikkodierungsstandards sowie an der Weiterentwicklung und Verfügbarmachung von Werkzeugen und Infrastruktur für die Fachcommunity der Digitalen Musikedition und für Musikverlage beteiligt. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich der Digitalen Musikedition. Über das ZenMEM ist die Universität Paderborn im Konsortium NFDI4Culture (Konsortium für Forschungsdaten materieller und immaterieller Kulturgüter) mitverantwortlich für den Aufbau und nachhaltigen Betrieb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Das ZenMEM koordiniert die Beteiligung der Projekte der Universität Paderborn am KreativInstitut.OWL – Zukunftsfähigkeit der Kreativwirtschaft im Verbund von Universität Paderborn, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Hochschule für Musik Detmold.
Die Aufgaben des ZenMEM erstrecken sich auf die Forschung, die Lehre und das Studium. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf innovative Forschung, auf wissenschaftliche und transferorientierte Kooperation mit inner- und außeruniversitären Akteuren*Akteurinnen, auf die Qualifizierung von wissenschaftlichem Nachwuchs sowie auf den Wissenstransfer auf dem Gebiet der Digitalen Musikedition gelegt.
Prof. Dr. Andreas Münzmay (Geschäftsführender Direktor)
Prof. Dr. Johannes Kepper (Stellvertretender Direktor)
Peter Stadler (Geschäftsführer)
Erfahren Sie mehr unter
www.uni-paderborn.de/zenmem
Fügen Sie Ihr DH-Forschungsprojekt dem Projektschaufenster hinzu, indem Sie eine kurze Projektbeschreibung über das Webformular einreichen. Geben Sie Projektdaten, eine Kurzbeschreibung, eine Grafik oder Visualisierung sowie eine detaillierte Beschreibung des Projektinhalts mit fachlicher Zuordnung, Adressaten, Mehrwert, Projektverantwortlichen, Finanzierungsinformationen und Laufzeit an.

Das Projekt untersucht den öffentlich-schriftlichen Diskurs der Literaturvermittlung an höheren Schulen im 19. Jahrhundert für alle deutschen Staaten – außer

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Digitale Ausgabe der 1773 bis 1858 in 242 Bänden erschienenen Oekonomisch-technologischen Enzyklopädie von J. G. Krünitz.

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In Kooperation zwischen der Universität Hamburg und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg werden die ca. 35.000 handschriftlichen Originalbriefe des Dehmel-Archivs

Das Hidden Kosmos – Reconstructing Alexander von Humboldt’s »Kosmos-Lectures« widmete sich von 2014–16 der Ermittlung und Verzeichnung, Bild- und Volltext-Digitalisierung

Die digitale Ausgabe der Werke Friedrichs des Großen der Universitätsbibliothek Trier bietet eine XML-konforme und recherchierbare elektronische Volltextversion der von Johann David Erdmann Preuß zwischen 1846 und 1856 herausgegeben Werkausgabe sowie der von Reinhold Koser begründeten Ausgabe der Politischen Correspondenz Friedrichs des Großen der Jahre 1740-1782.

Das von der NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste sowie der Union der Deutschen Akademien finanzierte Langzeitprojekt an der Universität Bonn untersucht die Schrift und Sprache der klassischen Mayakultur. Es zielt darauf ab, Maya-Schriftzeugnisse in einer Datenbank zu dokumentieren und die Hieroglyphensprache in einem Wörterbuch zu erfassen. Textträger werden in Literatur, Archiven und Fotosammlungen recherchiert, in der virtuellen Forschungsumgebung TextGrid erschlossen und online veröffentlicht. Informationen und Inschriftenabbildungen werden in einer Objektdatenbank und im „Maya Image Archive“ gespeichert, einem Open-Access-Archiv mit rund 15.000 Bildern, das kostenlos nutzbar ist.
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