
Das Akademienvorhaben hat die philologische Erschließung und kritische Edition antiker und byzantinischer Kommentare, Paraphrasen, Kompendien und Scholien zu den Schriften
Kurzbeschreibung des Projekts
Das Hamburger Zentrum für Sprachkorpora berät und unterstützt bei der Erstellung und Nutzung digitaler Sprachkorpora in Forschung und Lehre: Es versteht sich als Kompetenzzentrum, das technische, methodische und organisatorische Expertise für die Arbeit mit Sprachkorpora aufbaut und bündelt. Als Kooperationspartner stellt das aktuelle Team Forschenden und Lehrenden an der Universität Hamburg seine entsprechende Expertise für Forschungs- und Lehraufgaben zur Verfügung. In seiner Arbeit kooperiert das HZSK in enger Abstimmung mit dem Hamburger Zentrum für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement.
Projektinhalt
Das Hamburger Zentrum für Sprachkorpora ist ein Zusammenschluss von Angehörigen verschiedener Fachbereiche und Einrichtungen der Universität Hamburg. Es dient der Förderung computergestützter empirischer Forschung und Lehre in den Sprachwissenschaften und angrenzenden Disziplinen an der Universität Hamburg und darüber hinaus. Die vorrangigen Ziele des HZSK sind:
Das Hamburger Zentrum für Sprachkorpora versteht sich als Kompetenzzentrum, das technische, methodische und organisatorische Expertise für die Arbeit mit Sprachkorpora aufbaut und bündelt und diese als Kooperationspartner den einzelnen Forschenden und Lehrenden an der Universität Hamburg und darüber hinaus für Forschungs‐ und Lehraufgaben zur Verfügung stellt. Als Teil im Entstehen begriffener Infrastrukturen, die neuartige Formen des Zugangs zu und der Arbeit mit digitalen Datenressourcen ermöglichen sollen, sorgt das HZSK dafür, dass die an der Universität Hamburg vorhandenen und entstehenden Ressourcen an diese Infrastrukturen angeschlossen werden können. In diesem Rahmen strebt das Zentrum langfristige Kooperationen mit anderen Zentren an, bringt in diese die für das Hamburger Profil spezifischen Dienste ein und nutzt im Austausch geeignete Dienste der kooperierenden Zentren.
Prof. Dr. Kristin Bührig
kristin.buehrig@uni-hamburg.de
Erfahren Sie mehr unter
www.slm.uni-hamburg.de/hzsk/
Fügen Sie Ihr DH-Forschungsprojekt dem Projektschaufenster hinzu, indem Sie eine kurze Projektbeschreibung über das Webformular einreichen. Geben Sie Projektdaten, eine Kurzbeschreibung, eine Grafik oder Visualisierung sowie eine detaillierte Beschreibung des Projektinhalts mit fachlicher Zuordnung, Adressaten, Mehrwert, Projektverantwortlichen, Finanzierungsinformationen und Laufzeit an.

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Das von der NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste sowie der Union der Deutschen Akademien finanzierte Langzeitprojekt an der Universität Bonn untersucht die Schrift und Sprache der klassischen Mayakultur. Es zielt darauf ab, Maya-Schriftzeugnisse in einer Datenbank zu dokumentieren und die Hieroglyphensprache in einem Wörterbuch zu erfassen. Textträger werden in Literatur, Archiven und Fotosammlungen recherchiert, in der virtuellen Forschungsumgebung TextGrid erschlossen und online veröffentlicht. Informationen und Inschriftenabbildungen werden in einer Objektdatenbank und im „Maya Image Archive“ gespeichert, einem Open-Access-Archiv mit rund 15.000 Bildern, das kostenlos nutzbar ist.
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