Liebe DH-Community, ich weise Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus
Vor genau einem Jahr, am 14. November 2022, rief der Verband der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) fedihum.org ins Leben – eine Mastodon-Instanz für digitale Wissenschaftskommunikation.
Der Verband wollte damit allen DH-Enthusiasten eine unabhängige Option im Zeitalter der Twitter-Übernahme durch Elon Musk bieten. Dafür haben Christof Schöch, Vivien Wolter, Ulrike Wuttke und Torsten Roeder im engen Austausch mit Ralf Stockmann (Staatsbibliothek zu Berlin) von Openbiblio.social einige Zeit investiert, um die Instanz einzurichten.
Ein großer Dank gilt vor allem Ralf Stockmann, der uns mit seiner Erfahrung und seinem Wissen bei der Einrichtung der Instanz außerordentlich unterstützt hat.
Seit der Initialisierung der Instanz wurden über 400 Profile registriert, die in verschiedenen Sprachen posten. Wir freuen uns, dass sich so schnell eine internationale Gemeinschaft von Digital Humanities-Aficionados gebildet hat.
Der Verband lädt herzlich ein, sich auf FeDiHum zu registrieren und Teil der FeDiHum-Community zu werden. Anleitungen dazu sind auf der Serverbeschreibung zu finden.
Vielen Dank an alle, die bereits Teil dieser aufregenden Reise sind!
Wir hoffen auf weiterhin reges Interesse und spannende Posts und wünschen einen inspirierenden, wissenschaftlichen Austausch auf FeDiHum!
Liebe DH-Community, ich weise Sie gerne darauf hin, dass der DHd-Verband einen Publikationsfonds eingerichtet hat, aus dem auf Antrag aus
Zahlreiche Fachverbände Kleiner Fächer haben kürzlich ein gemeinsames Positionspapier zur Neugestaltung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) veröffentlicht.
Nachdem es keine Bewerbungen auf den zuletzt ausgeschriebenen Call for Hosts für die DHd2028 gab, wird dieser nun mit einer
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